Die Legende von Aang

(Fantasy, Abenteuer)


Land: USA Regie: M. Night Shyamalan Darsteller: Noah Ringer, Nicole Peltz, Dev Patel, Jackson Rathbone, Shaun Toub, Aasif Mandvi, Cliff Curtis, Jessica Andres, Seychelle Gabriel Dauer: 103 Minuten
Die Legende von AangVier Elemente - Luft, Wasser, Erde und Feuer. Vier Nationen, deren Schicksal miteinander verwoben ist. Da beginnt die Feuernation einen zerstörerischen Krieg gegen die anderen Nationen. Hundert Jahre lang besteht keine Hoffnung, diesen Pfad der Zerstörung zu verlassen. Gefangen zwischen Kampf und Mut entdeckt Aang (Noah Ringer), dass er der Avatar ist, der als Einziger die Macht besitzt, alle vier Elemente zu bändigen. Gemeinsam mit Katara (Nicola Peltz), einer Wasserbändigerin, und ihrem Bruder Sokka (Jackson Rathbone) versucht Aang, das Gleichgewicht in dieser von Krieg zerrütteten Welt wieder herzustellen.
Der auf der äußerst erfolgreichen Animationsserie von Nickelodeon basierende Film, ist der Auftakt in Aangs Kampf ums Überleben.
Kinostart: 19.08.2010
FSK: ab 6
  

Durchschnittliche Bewertung:
Anzahl der Kommentare: 1
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Kommentare zum Film Die Legende von Aang


schlecht, schlechter, Avatar, 05.09.2010
Kommentar von: Kesha aus Leipzig
Man hätte sich ruhig ein BISSCHEN mehr um die wahre Story bemühen können. Zwar wusste der eingefleischte Avatar - Herr der Elemente - Fan wann was und wo passiert, allerdings ist alles, was den Anime ausmachte, verloren gegangen. Avatar baut auf der Mischung von Humor, Action und Emotion - Der Kinofilm hatte kein bisschen Humor! Gerade Sokka, der als quietschender Trottel mit der nötigen Intelligenz bekannt war, war langweilig und ernst. Jet tauchte gar nicht auf, auch nicht Soi, die ja einen wichtigen Wert für das 3. Buch hat und außerdem Sokkas feste Freundin wird und Haru, der Erdbändiger war ein kleiner Junge! Der Film geht knapp über 1 1/2h. Man hätte sich zur Auspfeilung der Story ruhig über zwei Stunden Zeit lassen können. Während man noch Extra für 3D bezahlte, obgleich die 3D Effekte lau waren, hätte man für eine gut aufgeteilte Story auch noch einen Euro mehr gezahlt! Übrigens waren die Bewegungen für das Bändigen zu viel und dazu zu wenig effektiv. Kaum einer hat Bändigung benutzt und falls doch, ewig Zeit und Choreografie benötigt, um einen Effekt zu erzielen. Momo und Appa kamen kaum ins Spiel. Sie waren halt da. Onkel Iroh war auch verdammt ernst, Zuko und Katara viel zu ruhig, obgleich beide temperamentvoll waren und der Avatar war nicht kindlich genug. Bei der schauspielerischen Leistung hatte man das Gefühl, die Schauspieler wussten rein gar nichts über den Anime. ich bin schwer enttäuscht!
 


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