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Salt (Action-Thriller)

SaltZu Beginn ihrer Karriere legte CIA-Agentin Evelyn Salt (ANGELINA JOLIE) einen Eid auf ihre Ehre und ihr Vaterland ab. Als Salt jedoch von einem Überläufer beschuldigt wird, eine russische Schläferin zu sein, muss sie fliehen. Um einer Verhaftung zu entgehen, das Leben ihres Mannes zu schützen und dabei ihren Kollegen von der CIA immer einen Schritt voraus zu sein, muss Salt sich voll und ganz auf ihre Fähigkeiten und ihre jahrelange Erfahrung als verdeckte Ermittlerin verlassen.

Die Hauptrolle in diesem zeitgemäßen Spionage-Thriller spielt keine Geringere als Angelina Jolie ("Der fremde Sohn", "Mr. & Mrs. Smith"). An ihrer Seite sind Liev Schreiber ("Taking Woodstock", "X-Men Origins: Wolverine") und Chiwetel Ejiofor ("2012", "Children of Men") zu sehen. Regie führte Phillip Noyce, das Drehbuch stammt von Kurt Wimmer und Brian Helgeland.
USA (2010) Regie: Phillip Noyce Darsteller: Angelina Jolie, Liev Schreiber, Chiwetel Ejiofor, Daniel Olbrychski, Andre Braugher, Yara Shahidi, Victor Slezak, Zoe Lister Jones, Gaius Charles, Corey Stoll, Cassidy Hinkle, Nicole Signore Dauer: 100 Minuten Studio: Sony

Kinostart: 19.08.2010
FSK: ab 16
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Die Legende von Aang (Fantasy, Abenteuer)

Die Legende von AangVier Elemente - Luft, Wasser, Erde und Feuer. Vier Nationen, deren Schicksal miteinander verwoben ist. Da beginnt die Feuernation einen zerstörerischen Krieg gegen die anderen Nationen. Hundert Jahre lang besteht keine Hoffnung, diesen Pfad der Zerstörung zu verlassen. Gefangen zwischen Kampf und Mut entdeckt Aang (Noah Ringer), dass er der Avatar ist, der als Einziger die Macht besitzt, alle vier Elemente zu bändigen. Gemeinsam mit Katara (Nicola Peltz), einer Wasserbändigerin, und ihrem Bruder Sokka (Jackson Rathbone) versucht Aang, das Gleichgewicht in dieser von Krieg zerrütteten Welt wieder herzustellen.
Der auf der äußerst erfolgreichen Animationsserie von Nickelodeon basierende Film, ist der Auftakt in Aangs Kampf ums Überleben.
USA (2010) Regie: M. Night Shyamalan Darsteller: Noah Ringer, Nicole Peltz, Dev Patel, Jackson Rathbone, Shaun Toub, Aasif Mandvi, Cliff Curtis, Jessica Andres, Seychelle Gabriel Dauer: 103 Minuten Studio: Paramount

Kinostart: 19.08.2010
FSK: ab 6
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Babys (Dokumentation)

BabysSie heißen Ponijao, Bayar, Mari und Hattie. Geboren in Namibia, in der Mongolei, in Japan und in den USA. Einfühlsam begleitet die Kamera die neuen Erdbewohner vom ersten Atemzug bis zu den ersten Schritten auf wackeligen Beinen. Zwei von ihnen leben fernab der Zivilisation, die beiden anderen mitten in der Großstadt. Sie sind Einzelkind oder Teil einer Großfamilie. Doch so unterschiedlich ihre Herkunft ist, so verschieden die Kulturen sind, in denen sie aufwachsen – wenn Babys brabbeln, glucksen und lachen, klingt es überall auf der Welt gleich. In zeitlicher Abfolge dokumentiert der Film die Entwicklung der Kinder und macht in wunderbar authentischen Bildern deutlich, dass es keine Rolle spielt, ob sie in einer Jurte oder in einem Hochhaus-Apartment ihre Umgebung entdecken, lachen und weinen, Vertrauen und Ängste entwickeln, Geborgenheit suchen und Liebe finden. Denn im Laufe eines Jahres mausern sich alle vier Babys vom hilflosen Säugling zum selbstbewussten kleinen Individuum.

Eine filmische Reise die ebenso universell wie originell ist: Von den Weiten der Mongolei über Namibia und San Francisco bis hin ins lärmende Tokio spannt der französische Regisseur Thomas Balmès, selbst Vater von drei Kindern, in "Babys" den Bogen seiner poetischen Beobachtungen. Mit verblüffend intimen, aber nie voyeuristischen Bildern dokumentiert er, wie sich vier kleine Persönlichkeiten vom Säugling zum Kleinkind entwickeln. Dabei fängt er die rührendsten, lustigsten und unbeschwertesten Momentaufnahmen auf dem Weg ins Leben ein und ihm gelingt ein zärtliches Abenteuer, das die Magie und die Wunder des Alltags mit Leichtigkeit einfängt.
Frankreich (2009) Regie: Thomas Balmès Darsteller: Mari, Bayarjargal, Hattie, Ponijao Dauer: 78 Minuten Studio: Kinowelt

Kinostart: 19.08.2010
FSK: ohne Altersbeschränkung
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Briefe an Julia (Romantik-Komödie, Romanze)

Briefe an JuliaAls die New Yorker Journalistin Sophie (Amanda Seyfried) zusammen mit ihrem Verlobten, dem angehenden Restaurantbesitzer Victor (Gael García Bernal), in seine Heimat fliegt, hofft sie auf ein paar unbeschwerte, romantische Urlaubstage. Führt sie die Reise doch nach Verona, die Stadt von Romeo und Julia! Schnell muss Sophie jedoch feststellen, dass Victors Leidenschaft eher der italienischen Kochkunst als ihr und der Schönheit Veronas gilt. Sie begibt sich daraufhin allein auf Entdeckungstour durch die Gassen der Altstadt und findet unverhofft die Romantik, die sie gesucht hat: "Julias Sekretärinnen" – vier Frauen, die jeden Tag Briefe von Liebenden aus aller Welt beantworten, die sich in Herzensangelegenheiten an Julia wenden. Während Victor auf der Suche nach kulinarischen Genüssen durchs Land reist, schließt sich Sophie den Frauen an. Als sie den über 50 Jahre alten Brief von Claire (Vanessa Redgrave) findet, nimmt das Schicksal seinen Lauf: Von Sophies einfühlsamer Antwort tief berührt, kehrt Claire zurück an den Ort ihrer Jugend und begibt sich gemeinsam mit Sophie und ihrem Enkel Charlie (Christopher Egan) auf die Suche nach ihrer großen Liebe, die sie einst zurücklassen musste. Eine Reise durch die betörende Landschaft der Toskana beginnt, von deren Ausgang niemand zu träumen gewagt hätte...
USA (2010) Regie: Gary Winick Darsteller: Amanda Seyfried, Vanessa Redgrave, Gael García Bernal, Christopher Egan, Franco Nero, Oliver Platt, Luisa Ranieri, Ashley Lilley Dauer: 105 Minuten Studio: Concorde

Kinostart: 19.08.2010
FSK: ohne Altersbeschränkung
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Das Letzte Schweigen (Thriller, Drama)

Das Letzte SchweigenAls auf den Tag genau 23 Jahre nach dem Mord an der kleinen Pia ein weiteres Mädchen am selben Tatort erschlagen wird, lähmt Entsetzen die sommerlich heiße Kleinstadtidylle. Pias trauernde Mutter Elena Lange (Katrin Sass) erinnert sich an die damalige grausige Tat ebenso wie Ex-Kommissar Krischan Mittich (Burghart Klaußner), der die Ermittlungen leitete und den Fall nie aufklären konnte. Er bittet seinen jungen Kollegen David Jahn (Sebastian Blomberg) um Hilfe, weil der offiziell zuständige Ermittler Matthias Grimmer (Oliver Stokowski) sich weigert, die Parallelen der Fälle zur Kenntnis zu nehmen. Am heftigsten erschüttert ist jedoch Timo Friedrich (Wotan Wilke Möhring), der den Mord zusammen mit Peer Sommer (Ulrich Thomsen) an Pia begangen und dann erfolgreich verdrängt hat. Bis heute.
Deutschland (2009) Regie: Baran bo Odar Darsteller: Ulrich Thomsen, Wotan Wilke Möhring, Katrin Sass, Burghart Klaußner, Sebastian Blomberg, Karoline Eichhorn, Roeland Wiesnekker, Claudia Michelsen, Oliver Stokowski, Jule Böwe Dauer: 118 Minuten Studio: NFP

Kinostart: 19.08.2010
FSK: ab 12
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Distanz (Drama)

DistanzDaniels Leben ist ein Film, dessen Hauptrolle er abgegeben hat. Seine Gesten sind leere Gebärden, seine Umwelt ignoriert er. Die Kulisse ist der Botanische Garten Berlin, dort arbeitet er und verliert sich im Rauschen der Bäume, in der Stille der Natur. Mit Sticheleien versuchen seine Arbeitskollegen ihn aus seiner Abwesenheit zu locken. Daniel nimmt das zur Kenntnis – und wendet sich ab. Abends sitzt er alleine vor dem Fernseher, nachdem er auf dem Weg nach Hause noch Steine von der Autobahnbrücke geworfen hat.
Dann lernt er Jana kennen. Mit warmer Beharrlichkeit bricht sie in seine Welt ein, auch wenn Daniel zunächst überfordert ist. Er lässt sie nach einer Verabredung einfach alleine in der Kneipe zurück, schmeißt sie sogar aus seiner Wohnung. Scheinbar wie eine Reaktion auf die offensichtlichen Gefühle von Jana finden Daniels Exzesse einen neuen Höhepunkt, als er einen wehrlosen Jogger im Park erschießt. Natürlich erfährt niemand etwas von der Tat.
Als Jana schon nicht mehr damit rechnet, erkennt Daniel, dass er sich doch zu ihr hingezogen fühlt. Er geht auf sie zu – und eine vorsichtige Liebesbeziehung entsteht. Endlich öffnet sich Daniel der Welt, zeigt Jana seine sanfte Seite. Sie zieht bei ihm ein, sie schmieden Pläne für eine gemeinsame Zukunft.
Aber das Glück hält nicht lange. Eines Tages stehen unverhofft zwei Polizisten vor der Tür und wollen mit Daniel reden. Jana ist verwirrt. Verheimlicht Daniel ihr etwas? Auch ihr Arbeitskollege Christian redet hartnäckig auf sie ein, konfrontiert sie mit vermeintlichen Beschuldigungen gegenüber ihrem Freund. Jana weiß, dass Christian auf sie steht und neidisch auf Daniel ist, trotzdem wird sie misstrauisch.
Als Daniel nicht zu Hause ist, durchsucht sie seine Wohnung und stößt auf ein verstecktes Tagebuch. Dort liest sie die verstörende Wahrheit über die Morde, die ihr Freund begangen hat. Trotzdem ist sie nicht bereit, ihren gerade wirklich werdenden Traum von der perfekten Beziehung aufzugeben.
Und so entscheidet sie sich für ihn, in der Hoffnung, dass die Liebe stärker als die Wahrheit ist.
Deutschland (2008) Regie: Thomas Sieben Darsteller: Ken Duken, Franziska Weisz, Josef Heynert, Jan Uplegger, Karsten Mielke, Lars Jokubeit, Stefan Puntigam, Sigo Heinisch, Boris Methner Dauer: 82 Minuten Studio: AV Visionen Filmverleih

Kinostart: 19.08.2010
FSK: ab 16
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Männer im Wasser (Komödie)

Männer im Wasser

Fredrik, ein arbeitsloser Journalist und Möchtegern-Athlet in der Midlife-Crisis, ist unterfordert von der Belanglosigkeit seiner Existenz. Seinem Lebensmittelpunkt, dem wöchentlichen Unihockeytraining mit Kumpels, wird durch ein schlagfertiges Frauenteam jäh ein Ende gesetzt. Als wäre das nicht schon genug, zieht auch noch übergangsweise die 16-jährige Tochter Sara bei ihm ein, da seine Exfrau Lotta in London Karriere macht. Vater und Tochter haben einige Startschwierigkeiten im eingespielten Singlehaushalt und leben vorerst klassisch aneinander vorbei.

Inspiriert durch Saras Synchronschwimmen feiern die sieben Hockeykumpels einen Junggesellenabend mit einer ausgelassenen Performance als Kunstschwimmerinnen verkleidet in der Schwimmhalle, in der Fredriks bester Freund Charles arbeitet und auch Sara trainiert. Ein Video davon wird auf der Hochzeit zum Renner des Abends und eine gutbetuchte Lady bucht die Jungs für 10.000 Euro als Partygag. Gezwungenermaßen vertieft das Team seine synchronen Ambitionen, doch ihr Auftritt floppt.

Trotz der Blamage stürzt sich Fredrik, der eine neue sportliche Herausforderung wittert, mit kindlicher Begeisterung und angestachelt von Tochter Sara in die Unterwasserwelt. Mit dem historisch richtigen Verweis, dass dieser Sport ursprünglich eine Männerdomäne war, überredet er seine Hockeykumpels zur Gründung des einzigen männlichen Teams von Synchronschwimmern in Schweden. Ziel ist die Teilnahme an der ersten männlichen Synchronschwimm-WM in Berlin seit 100 Jahren, im Sommer ein halbes Jahr später.

Fredrik geht in der neuen Aufgabe des Coachs voll auf. Da seine Truppe vom Synchronschwimmverband ausgeschlossen wird, filmt und belästigt er Saras Trainingseinheiten. Sara ist sauer und schämt sich für ihn. Der von seinem Loserstatus geplagte Fredrik sieht sich überfordert mit der Rolle als alleinerziehender Vater und will Sara zurück zu ihrer Mutter schicken, doch Lotta ist nicht erreichbar. Frederik reißt sich zusammen und überrascht Sara mit einem neu eingerichteten Zimmer. Die Beiden nähern sich an und Sara wird die neue Trainerin des Teams, welches von nun an in einer baufälligen Schwimmhalle trainiert und sich das Becken mit einer Tauchschule teilen muss.

Sara feiert Weihnachten in London mit ihrer Mutter, die keineswegs begeistert ist von den gemeinsamen WM-Plänen. Währenddessen spornt Fredrik den ungelenken Charles, der aufgeben will, auf ihrer Weihnachtsfeier mit Trockenübungen an. Weil sie für die Anmeldung zur WM mindestens 8 Schwimmer brauchen, verdonnert das Team kurzerhand noch den jungen Ex-Knacki Bobo von Bewährungshelfer Kjelle zum Sport. Auch der talentierte schwule Synchronschwimmer Jarmo schließt sich dem Team an, was den homophoben Viktor zusammen mit der Tatsache, dass sie vor der WM noch einen Auftritt bei der Stockholm Pride haben, zusehends in Bedrängnis bringt.

Mutter Lotta, die gekommen ist um Sara endgültig nach London zu holen, lässt sich auf keine Diskussion ein. Erst als Lotta mit dem Bestechungsgeld für Fredrik argumentiert, packt Sara ihre Sachen. Am Flughafen kehrt sie um, denn die Jungs brauchen sie.

Das Team macht Fortschritte und nach intensiven Wochen des Trainings sind alle im Tourbus unterwegs zum Stockholm Pride Festival. Da Viktor erneut wegen seiner Homophobie aufgezogen wird, verlässt er fluchtartig den Tourbus, taucht aber glücklicherweise kurz vor dem Auftritt wieder auf. Die Show wird ein Erfolg. Volker, deutsches Komitee-Mitglied der WM, verfolgt den Auftritt begeistert und hält sie für Goldanwärter. Allerdings erfährt Fredrik erst jetzt, dass anstelle der geplanten 9 nur 8 Schwimmer bei Olympia starten können. Ausgerechnet seinen besten Freund Charles soll er laut Anraten Volkers ausschließen.

Mit Klassenfahrtsfeeling in den Wohnwagen gequetscht, erreichen sie Berlin. Ohne die Anderen zu informieren, streicht Fredrik Charles am Tag vor der WM einfach von der Teilnehmerliste. Erst als daraufhin die schockierte Sara spurlos verschwindet, begreift Fredrik, dass es nicht immer ums Gewinnen, sondern um Teamgeist geht. Aber ist es da schon zu spät? Fredrik muss Sara finden, sonst gehen alle baden.


Schweden, Deutschland (2008) Regie: Måns Herngren Darsteller: Jonas Inde, Amanda Davin, Benny Haag, Jimmy Lindström, Kalle Westerdahl, Andreas Rothlin Svensson Dauer: 100 Minuten Studio: Pandora

Kinostart: 19.08.2010
FSK: ohne Altersbeschränkung
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Das Leben ist zu lang (Komödie)

Das Leben ist zu langKeine Krise ist so verhängnisvoll, überwältigend und ungerecht, wie die von Alfi Seliger (Markus Hering). Der jüdische Filmemacher, Hypochonder und Familienvater steckt bis zum Hals in Problemen: seine pubertierenden Kinder Romy (Hannah Levy) und Alain (David Schlichter) finden ihn lächerlich, seine Ehefrau Helena (Meret Becker) wäre froh, sie fände ihn nur lächerlich, seine Bank geht insolvent und sein neues Filmprojekt stößt nur schwer auf Gegenliebe. Alfi gerät immer tiefer in ein Netz von Verschwörungen. Natasha (Veronica Ferres), die spielwütige Gattin des Produzentenmoguls (Hans Hollmann) stellt ihm genauso nach, wie der einstige deutsche Weltschauspieler Georg Maria Stahl (Gottfried John). Aus Freund wird Feind, aus Hoffnung wird Paranoia und als ihm selbst sein Psychiater (Udo Kier) rät, seinem Leben ein Ende zu machen, versucht Alfi Seliger einen theatralischen Abgang. Aber wie es sich für einen geborenen „Nebbich“, einen liebenswerten Versager, gehört, misslingt ihm selbst das – er überlebt und erwacht nur scheinbar in seinem alten Leben... Völlig unerwartet wendet sich plötzlich alles zum Guten, eine Versuchung jagt die nächste, alte Träume werden wahr – aber ist das alles echt? Alfi hadert mit seinem Schicksal und als er es herausfordert, beginnt sein mutigstes Spiel.

Nach Dani Levys vielfach ausgezeichneten Filmen "Alles Auf Zucker!" und "Mein Führer" gerät auch in "Das Leben Ist Zu Lang" die Welt aus den Fugen. Humorvoll und lakonisch entfaltet sich ein Panoptikum über Irrungen und Wirrungen von Menschen mit Idealen, eine philosophische Skizze über Sein und Schein, über den Menschen als Spielball des Lebens. "Das Leben Ist Zu Lang" ist Levys bislang persönlichster Film. Selbstironisch, ehrlich und mit gewohnt liebevollem, intelligentem Humor führt er Alfi Seliger durch sein turbulentes Leben. Mit Markus Hering feiert der Film einen im Kino bislang kaum entdeckten Schauspieler als großes Komödientalent.
Deutschland (2010) Regie: Dani Levy Darsteller: Markus Hering, Meret Becker, Veronica Ferres, Yvonne Catterfeld, Gottfried John, Hans Hollmann, Justus von Dohnányi, Heino Ferch, Elke Sommer, Udo Kier, Hannah Levy Dauer: 86 Minuten Studio: X Verleih

Kinostart: 26.08.2010
FSK: ab 12
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Defamation (Dokumentation)

DefamationIn "Defamation" erkundet Regisseur Yoav Shami, wie Juden weltweit mit der Angst vor Antisemitismus umgehen. Einerseits sei er persönlich noch nie mit Antisemitismus konfrontiert gewesen, andererseits gehöre die Rede davon zum israelischen Alltag wie ein stetes Hintergrundgeräusch, an das man sich gewöhnt, sagt der Filmemacher.

Shamir trifft die Galionsfigur des Kampfs gegen den Antisemitismus, Abraham Foxman von der Anti Defamation League. Er spricht mit umstrittenen Männern wie Norman Finkelstein ("Die Holocaust-Industrie") sowie John Mearsheimer und Stephen Walt ("Die Israel-Lobby"). Er begleitet israelische Jugendliche auf Polenreise, die davon überzeugt sind, dass man sie überall auf der Welt hasst. Es zeigt sich, dass die Rabbis, die Shamir befragt, am wenigsten Probleme mit Judenfeindschaft haben. Ihr nüchterner Blick scheint gut einschätzen zu können, wo Aufregung angebracht ist und wo nicht. Das Bild scheint immer komplizierter zu werden: Ist Antizionismus in Wahrheit Antisemitismus? Ist Antisemitismus für säkulare Juden gar identitätsstiftend? Die Motivationen der gezeigten Personen zeichnet Shamir präzise nach. Er zeigt, wie individuelle und kollektive Erfahrungen Denkweisen prägen. Das Nachfragen und die Option, neu über dieses hochemotionale Thema nachzudenken, sind ihm wichtiger als Feindbilder zu malen. Als junger Israeli tut er das wie ein Sohn, der die Überzeugungen der Elterngeneration unbequem hinterfragt. Gute Eltern lassen sich auf eine Diskussion ein.
Dänemark, USA, Israel, Österreich (2009) Regie: Yoav Shamir Darsteller: Abraham Foxman, Norman Finkelstein, Stephen M. Walt, John J. Mearsheimer Dauer: 93 Minuten Studio: Real Fiction

Kinostart: 26.08.2010
FSK: ab 12
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Der Kleine Nick (Komödie)

Der Kleine NickDer kleine Nick (Maxime Godart) führt ein friedliches Leben: Er hat Eltern (Kad Merad, Valérie Lemercier), die ihn lieben, eine Clique von fabelhaften Freunden - und er hat überhaupt kein Bedürfnis, daran irgendetwas zu ändern. Doch eines Tages belauscht Nick ein Gespräch seiner Eltern und denkt fortan, seine Mutter sei schwanger. Er gerät in Panik und fürchtet das Schlimmste: ein kleiner Bruder! Nicks Eltern werden keine Zeit mehr für ihn haben. Vielleicht werden sie ihn sogar aussetzen, im Wald, wie den Däumling im Märchen. Um diesem unglücklichen Schicksal zu entgehen, entwirft der kleine Nick eine Strategie, um sich für seine Eltern unentbehrlich zu machen. Doch obwohl er sich alle Mühe gibt, tritt er in ein Fettnäpfchen nach dem anderen und beschwört mit der Zeit immer mehr Ärger herauf...

Endlich kommt "Der Kleine Nick" ins Kino! Die Geschichten um den vorwitzigen Grundschüler und seine Bande begeistern seit Jahrzehnten junge und jung gebliebene Leser und machten die 1960 erstmals in Buchform erschienenen Geschichten zu einem internationalen Bestseller. Die Abenteuer von Nick und seinen Freunden Roland, Chlodwig, Otto, Franz, Georg und Adalbert stammen aus der Feder des "Asterix"- und "Lucky Luke"-Erfinders René Goscinny und wurden von Jean-Jacques Sempé illustriert. Sempé und Goscinnys Tochter Anne, die Ideen zu einem Nick-Film stets abgelehnt hatten, ließen sich von Regisseur Laurent Tirard ("Molière") schließlich doch überzeugen - und das Ergebnis gibt ihnen recht: Die Neuentdeckung Maxime Godart in der Titelrolle führt ein hochkarätig besetztes Ensemble an, so sind in den Hauptrollen u.a. Kad Merad ("Willkommen bei den Sch'tis") als Nicks Vater, Valérie Lemercier ("Ein perfekter Platz") als Nicks Mutter und Sandrine Kiberlain als die Klassenlehrerin zu sehen. In seiner Heimat Frankreich lockte "Der Kleine Nick" mehr als 5,5 Millionen Besucher in die Kinos und war damit die erfolgreichste einheimische Produktion 2009.
Frankreich (2009) Regie: Laurent Tirard Darsteller: Maxime Godart, Kad Merad, Valérie Lemercier, Sandrine Kiberlaine, Michel Duchaussoy Dauer: 91 Minuten Studio: Wild Bunch

Kinostart: 26.08.2010
FSK: ohne Altersbeschränkung
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Die Hummel (Komödie)

Die HummelPit Handlos (Jürgen Tonkel) ist Netzwerkvertreter für Schönheitsprodukte in einer niederbayerischen Kleinstadt. Er verabredet sich mit Frauen, die er von früher kennt, um sie als Kundinnen für seine Geschäfte zu gewinnen. Auf einer rauschenden Werbeveranstaltung erzählt er seine Erfolgsgeschichte und ermuntert Neulinge, ebenfalls in den pyramidenartigen Strukturvertrieb zu investieren. Der einsame Herrmann (Gerhard Wittmann) blickt ihm beeindruckt hinterher als er mit seinem Geländewagen davonbraust und will fortan so werden wie sein Vorbild Pit.

Was Herrmann nicht weiß: Pits Leben ist eine Lüge. Seine Erfolgsstory ist nur vordergründig und dient allein dem verzweifelten Versuch, neue Vertreter für Klaus (Christian Pfeil), seinem Chef, zu rekrutieren. Die zusätzliche Provision braucht er dringend, um seine Schulden zu bezahlen. Denn der Markt ist abgegrast, die Schönheitsprodukte überteuert – und hinter der bürgerlichen Maske bröckelt längst Pits Existenz. Als er seine Wohnung verliert, quartiert er sich unter einem Vorwand bei seinem Sohn FLO (Michael Kranz) ein, der zusammen mit seiner Freundin als "Gothic" der Härte der Welt den Rücken kehrt.

Verunsichert von den ihm entgleitenden Lebensumständen, kontaktiert Pit seine Jugendliebe Christiane (Inka Friedrich), die in dem vermeintlichen "Rendezvous" eine willkommene Alternative zu ihrer unerfüllten Ehe zu erkennen glaubt. Als er auch sie als Kundin gewinnen will und Christiane sich enttäuscht abwendet, erkennt Pit, dass er am Ende angekommen ist und sein Leben ändern muss.
Das Frühlingsfest in der Kleinstadt an der Donau bildet den zeitlichen Rahmen der Geschichte. Pit ist die Achse eines "Riesenrads an Menschen", deren Leben um das echte und falsche Glück kreist.
Deutschland (2010) Regie: Sebastian Stern Darsteller: Jürgen Tonkel, Inka Friedrich, Michael Kranz, Steffi Reinsperger, Gerhard Wittmann, Christian Pfeil, Andreas Borcherding, Christian Hoening, Sonja Beck Dauer: 87 Minuten Studio: Movienet

Kinostart: 26.08.2010
FSK: ohne Altersbeschränkung
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Die Liebe der Kinder (Drama)

Die Liebe der KinderDie Liebe der Kinder – Irgendwas fehlt immer

Eine Autobahnraststätte irgendwo in Deutschland. Ein Mann und eine Frau begegnen sich zum ersten Mal in der realen Welt, außerhalb des Chatrooms, in dem sie sich kennengelernt haben. Zwei Menschen, die auf den ersten Blick nicht zusammenzupassen scheinen: Maren, die Bibliothekarin und angehende Wissenschaftsautorin, kulturinteressiert, gebildet, belesen, und Robert, der Baumschneider, der einmal die Woche zum Fußball geht oder ein Feierabendbier mit Freunden genießt. Gebildete Frau sucht Mann aus einfachem Hause... Und doch gibt es da eine Gemeinsamkeit zwischen den beiden: Sie sind allein erziehende Eltern.

Aus dem anfänglichen vorsichtigen Herantasten wird schnell mehr und es dauert nicht lange, bis Maren mit ihrer siebzehnjährigen Tochter Mira zu Robert und seinem sechzehnjährigen Sohn Daniel zieht. Eine Patchwork-Familie wächst zusammen. Alles scheint perfekt. Bis Maren eines Tages in das Zimmer ihrer Tochter platzt und diese nackt im Bett vorfindet: zusammen mit Daniel.

Die erste Liebe der Kinder täglich vor Augen, beginnt Maren an ihrer Beziehung zu Robert zu zweifeln. Die Unterschiede zwischen den beiden werden immer deutlicher. Irgendetwas fehlt. Robert dagegen scheint keine Probleme mit der Situation zu haben. Irgendwas fehlt halt immer.

Doch dann eröffnen die Kinder ihren Eltern, dass sie heiraten und auswandern wollen. Das neue Familiengefüge beginnt zu zerfallen.
Deutschland (2009) Regie: Franz Müller Darsteller: Marie-Lou Sellem, Alex Brendemühl, Katharina Derr, Tim Hoffmann, Michael Sideris, Katharina Linder, Jürgen Rißmann, Nicole Heesters, Klaus Manchen Dauer: 90 Minuten Studio: 2pilots

Kinostart: 26.08.2010
FSK: ab 12
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Enter the Void (Drama, Fantasy)

Enter the VoidOscar (Nathaniel Brown) verbindet eine besonders intensive Beziehung mit seiner Schwester Linda (Paz De La Huerta), seitdem sie als Kinder miterleben mussten, wie ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen. Gemeinsam schlagen sie sich durch die Halbwelt von Tokio. Er hält sich mit kleinen Drogendeals über Wasser, sie tritt als Stripperin auf und lässt sich mit zweifelhaften Typen ein. Bei einer Razzia gerät Oscar ins Visier der Polizei. Bei der Flucht wird er niedergeschossen. Sein Körper liegt im Sterben, doch seine Seele weigert sich, aus der Welt der Lebenden zu scheiden. Gerade erst hatte Oscar seiner Schwester hoch und heilig versprochen, sie niemals zu verlassen. Und so wandert sein Geist durch die neongleißende Stadt - rastlos, ruhelos, immer auf der Suche. Oscars Visionen werden immer grotesker und bizarrer, seine Seele drängt ins Jenseits. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen zu einem halluzinatorischen Mahlstrom.

Mit seinen kontroversen Kraftakten "Menschenfeind" und "Irreversibel" etablierte sich der französische Filmemacher Gaspar Noé als radikaler Visionär und genialer Stilist, der die Grenzen des filmisch Machbaren nicht nur auslotet, sondern im Handstreich niederreißt. "Enter The Void" ist nun sein Meisterwerk, ein Film, wie es noch keinen vor ihm gab: ein wilder und kompromissloser Fiebertraum in der Tradition des Kinos von Bilderstürmern wie Kubrick oder Jodorowsky. Inspiriert von der Philosophie des tibetischen Totenbuchs, erzählt Noé mit seiner furios wirbelnden Kamera scheinbar ohne einen einzigen Schnitt von Leben, Sterben, Tod und Wiedergeburt und zaubert dabei atemberaubende wie verstörende Bilder auf die Leinwand. Er zieht alle Register, um seinem psychedelischen Melodrama eine Kraft zu verleihen, die "Enter The Void" noch lange nachwirken lässt. "Enter The Void" feierte die mit Spannung erwartete Weltpremiere im Wettbewerb des 62. Festival de Cannes und war zudem als nordamerikanische Premiere beim renommierten Toronto International Film Festival 2009 zu sehen.
Frankreich, Deutschland, Italien (2009) Regie: Gaspar Noé Darsteller: Nathaniel Brown, Paz de la Huerta, Cyril Roy, Emily Alyn Lind, Jesse Kuhn, Olly Alexander, Masato Tanno, Sara Stockbridge, Cary Hayes Dauer: 162 Minuten Studio: Wild Bunch

Kinostart: 26.08.2010
FSK: ab 18
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Ich & Orson Welles (Drama)

Ich & Orson WellesManhattan in den 1930er Jahren. Der Theatre District zwischen der 40sten und 54sten Straße erlebt seine Hochzeit. Jeden Abend, wenn die Lichter am Broadway erstrahlen, erfüllt sich für die Schauspieler, Tänzer und Sänger für einen kurzen Moment der Traum von Ruhm und Erfolg. Es ist die Zeit, in der Sternchen über Nacht zu Stars werden. Einer der schillerndsten Sterne am Broadway ist Orson Welles (Christian McKay). Schauspieler, Regisseur, Visionär und Gründer des legendären Mercury Theatre – ein modernes Universalgenie. Welles ist ein Frauenheld und Egomane, der keine moralischen Skrupel kennt und seine künstlerischen Ziele gnadenlos verfolgt.

Welles probt gerade für seine modernistische wie bahnbrechende Inszenierung von William Shakespeares 'Julius Caesar', als er durch Zufall dem 17-jährigen Richard Samuels (Zac Efron) begegnet. Welles erkennt sofort dessen Talent und bietet ihm kurzerhand die Rolle des Lucius an. Richard, von der Eintönigkeit der Schule gelangweilt, träumt von einer Karriere am Broadway und ergreift die einzigartige Chance, die sich ihm bietet. Voller Begeisterung taucht er in die aufregende New Yorker Theaterwelt ein und erlebt gemeinsam mit dem Ensemble die Höhen und Tiefen der Proben, die auf Hochtouren laufen. Fasziniert von dem Treiben auf und hinter der Bühne lernt Richard doch bald auch die Schattenseiten der schillernden Branche kennen und muss erfahren, dass Glanz und Ruhm ihren Preis haben. Die Anspannung unter den Schauspielern ist groß, denn ein Misserfolg könnte das Aus für das Theater bedeuten. Der Probenalltag entpuppt sich als knallhart und das Team hat unter der herrischen und impulsiven Art von Welles zu leiden, der ein unbarmherziges Regiment führt, das keinen Widerspruch duldet. Hinter dem Vorhang regieren Intrigen, Verführung und (Ent)-Täuschung und Richard muss erkennen, dass schauspielerisches Talent allein nicht ausreicht, um sich in dieser Welt zu behaupten. Jeden Tag aufs Neue muss er sich beweisen und den Respekt der Kollegen verdienen – vor allem Welles provoziert ihn immer wieder und führt ihn an seine Grenzen.

Ein Lichtblick in dem verwirrenden Geflecht undurchschaubarer Beziehungen und Ränkespiele ist die erfahrene Regieassistentin Sonja Jones (Claire Danes). Als rechte Hand von Welles kennt sie die Gesetzmäßigkeiten der Branche und macht Richard mit den Spielregeln vertraut. Obwohl Sonja aufrichtige Sympathie für den Nachwuchsschauspieler empfindet und eine Nacht mit ihm verbringt, verfolgt auch sie ehrgeizige Karrierepläne. In der Hoffnung, von Welles Prestige, Einfluss und Kontakten zu profitieren, lässt sie sich auf eine Liaison mit ihm ein – wohl wissend, dass Welles verheiratet ist und seine Frau ein Kind erwartet. Richard missbilligt Sonjas Handeln, will sie aber trotzdem nicht verlieren. Mutig stellt er Welles zur Rede und konfrontiert ihn mit seinem unmoralischen Verhalten. Ein Fehler, denn niemand kritisiert Orson Welles ungestraft und Richard muss leidvoll erfahren, was es bedeutet, die Macht des brillanten Regisseurs zu unterschätzen – er wird gefeuert. Zu allem Überfluss gibt ihm Sonja auch noch zu verstehen, dass sie an einer ernsthaften Beziehung nicht interessiert ist. Seine erste große Liebe entpuppt sich als Illusion und sein Traum von einer Theaterkarriere droht zu platzen. Richard ist verzweifelt und will aufgeben. In letzter Sekunde überzeugt ihn sein Schauspielkollege Joseph Cotten (James Tupper) davon, dass es sich lohnt, für seine Träume zu kämpfen. Sein Rat: Richard soll über seinen Schatten springen und sich bei Orson entschuldigen. Welles akzeptiert die Entschuldigung, Richard ist wieder an Bord und feiert sein Broadway-Debüt. Die Premiere von 'Julius Caesar' ist ein grandioser Erfolg und sorgt wie erwartet für Furore. Getragen von der euphorischen Stimmung sieht sich Richard am Ziel. Doch kaum ist der Premierenapplaus verklungen, reißt ihn die Realität umso tiefer in den Abgrund. Welles hat ihn getäuscht und Richards Entschuldigung nur zum Schein angenommen, um die Aufführung nicht zu gefährden. Nun – da genug Zeit bleibt, um nach einem Ersatzdarsteller zu suchen – verstößt er den in Ungnade Gefallenen. Eine Woche voller magischer Momente, großer Erwartungen und tiefer Enttäuschungen geht für Richard zu Ende. Doch ein neuer Lebensabschnitt hat begonnen und die Generalprobe des Lebens ist bestanden.
Großbritannien (2008) Regie: Richard Linklater Darsteller: Zac Efron, Christian McKay, Claire Danes, Ben Chaplin, Eddie Marsan, Zoe Kazan, James Tupper, Kelly Reilly Dauer: 109 Minuten Studio: farbfilm

Kinostart: 26.08.2010
FSK: ab 6
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Mary & Max - oder Schrumpfen Schafe, wenn es regnet? (Animationsfilm)

Mary & Max - oder Schrumpfen Schafe, wenn es regnet?

Kommen die Babys in Amerika aus Cola-Dosen? Oder aus Bierkrügen wie in Australien? fragt Mary ihren Freund Max. Der weiß prompt die Antwort: Babys kommen in Amerika aus Eiern, die je nach Religionszugehörigkeit von Rabbinern, katholischen Nonnen oder Prostituierten gelegt werden. Das ist der Auftakt für eine ganz besondere Freundschaft zwischen zwei genialen Antihelden: Mary und Max.

Diese außergewöhnliche Freundschaft verbindet das neugierige und einsame Mädchen Mary aus Australien mit dem gewissenhaften, schrulligen Max, der in New York lebt. Der Film erzählt die Geschichte der beiden ebenso komisch wie einfühlsam und mit viel Liebe zum Detail. Die Lebensumstände von Mary und Max sind nicht gerade einfach, oft fühlen sie sich fremd und missverstanden, aber ihre großartige Freundschaft gibt ihnen Sicherheit und Halt. Die Fragen, die sie sich gegenseitig stellen, sind witzig und zugleich essentiell: Wie ist das eigentlich: Schrumpfen Schafe, wenn es regnet?

"Mary & Max" ist ein skurriler und anrührender Animationsfilm mit den witzigen Knetfiguren des mit einem Oscar® ausgezeichneten Regisseurs Adam Elliot.

Die Machart des Films erinnert an "Wallace Und Gormit", doch als Paar sind Mary und Max so ausgefallen und originell wie "Harold Und Maude".

"Mary & Max" war der Eröffnungsfilm des Sundance Filmfestivals 2009 und gewann zahlreichen weitere Preise: u.a. den Preis für den besten Animations-Langfilm in Stuttgart, den Feature Film Award in Annecy  und den Gläsernen Bären auf der Berlinale 2009.


Australien (2009) Regie: Adam Elliot Darsteller: Helmut Krauss, Gundi Eberhard, Sebastian Schulz, Tina Engel, Valentina Bonalana, Boris Aljinovic Dauer: 92 Minuten Studio: MFA+

Kinostart: 26.08.2010
FSK: ab 12
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Ruhr (Dokumentarfilm)

Ruhr"Ruhr" ist der erste Film, den James Benning außerhalb Amerikas gedreht hat. Es ist der Blick eines amerikanischen Künstlers auf das Ruhrgebiet. Von Duisburg aus erkundet er in mehreren Reisen die einstige Arbeiterregion. Im Zentrum steht dabei stets sein Begriff von Kultur und Arbeit - Kultur, die aus Arbeit hervorgeht, Arbeit, die Kultur hervorbringt und Kunst, die als Kunstwerk den Kulturbegriff gesellschaftlich vervollständigt.

Dafür hat er in Duisburger Stahlwerken gedreht, wie auch die "Bramme für das Ruhrgebiet " auf der Essener Schurrenbachhalde von Richard Serra portraitiert, er hat das Freitagsgebet in der Duisburger Moschee in Marxloh besucht, aber auch das Leben in einer kleinen Seitenstraße in Essen beobachtet.

Der Film folgt dabei in allen Szenen einem besonderen Muster, einer Matrix an Prozessen, die in ihren spezifischen Rhythmen die Zeit in Abschnitte einteilen und damit Geschichte, Wandel und Veränderung stets mit der narrativen Ebene verflechten.

So ist "Ruhr" nicht nur das Portrait einer Region im Strukturwandel und damit eines Paradigmenwechsels der Kulturgeschichte der Arbeit, sondern gleichzeitig eine Hommage an die Region und ihre Menschen, an diejenigen, die arbeitend die Kultur der Region gestalten.

Der Regisseur James Benning über seinen Film:
"I know very little about the Ruhr Region, in fact it is hard for me to pronounce its name – and I’ve never shot High Definition before. Yet I believe I have made a film true to my feelings of this place. Ruhr takes a look at some of the labor performed here and the processes controlled by that labor. It is about things that reoccur and the subtle changes that happen. It asks you to look and to listen."
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Deutschland (2009) Regie: James Benning Dauer: 120 Minuten

Kinostart: 26.08.2010
FSK: keine Angaben



Rumpe & Tuli (Puppenfilm)

Rumpe & TuliRumpe und Tuli sind Puppen und damit eine sehr kleine Minderheit unter Minderheiten. Auf der Suche nach Geld und Anerkennung irren sie durch Köln. Bis nächsten Freitag müssen die Freunde eine nicht unbedeutende Summe Euros auftreiben, um nicht ihr Zuhause zu verlieren. Dabei sind sie offen für jeden Job. Sobald sie ihren Unterschlupf verlassen beginnt für Rumpe und Tuli das pralle Leben. Sie ziehen los, ohne Frühstück, ohne Führerschein, also per Bus, Bahn und Anhalter, immer unter Menschen. Sie treffen auf persische Taxifahrer, italienische Kinder, staatenlose Sperrmüllsammler und singende Sinti. Und sie geraten in unvorhersehbare Situationen und erleben unglaubliche Geschichten. Doch auf Rumpe und Tuli wartet eine ungewisse Zukunft...

Das Besondere an "Rumpe und Tuli" ist, dass der Film in der echten Welt spielt. Raus aus dem Studio, hinein in die Wirklichkeit! Der Film verzichtet weitgehend auf Schauspieler und arbeitet stattdessen mit authentischen Menschen in ihrem täglichen Umfeld. Alles was Rumpe und Tuli machen, entspringt ihrem aufrichtigen Bedürfnis, Menschen näher kennen zulernen und ihre Gewohnheiten zu hinterfragen. Sie stürzen sich direkt in ein Gespräch und unterhalten sich auf gleicher Augenhöhe mit ihren menschlichen Gesprächspartnern.

Ihre Mischung aus kindlicher Neugierde und erwachsener Souveränität macht Rumpe und Tuli so einmalig. Puppen müssen kein Blatt vor den Mund nehmen und dürfen munter drauflos plaudern. Niemand kann ihrer charmanten Art widerstehen. In Verbindung mit den Menschen vor der Kamera zeigt "Rumpe und Tuli" eine Filmwelt, die ihre Magie ganz aus der Umgebung und den Menschen von nebenan zieht.

"Rumpe und Tuli" ist der erste Kinofilm der Kölner Filmemacher Samy Challah, Till Nachtmann und Stefan Silies. Sie arbeiten seit Jahren an Puppenfilmen, ihre bisherigen Kurzfilme liefen auf zahlreichen Festivals und im Fernsehen.
Deutschland (2010) Regie: Samy Challah, Till Nachtmann, Stefan Silies Darsteller: Annette Frier, Ulrich Noethen, Vesna Buljevic, Adolf Strauss, Horst-Peter Lehmann, Peter Grohmann Dauer: 84 Minuten Studio: Real Fiction

Kinostart: 26.08.2010
FSK: ab 6
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Step Up 3D (Musical, Musikfilm, Tanzfilm)

Step Up 3DStreetdancer Luke (Rick Malambri) lebt mit zahlreichen, jungen Tänzern verschiedenster Herkunft, die sich zu der Tanztruppe "House of Pirates" zusammengeschlossen haben, in einem heruntergekommenen New Yorker Lagerhaus. Sie stehen kurz vor dem World Jam-Wettbewerb, einem Tanzwettstreit, bei dem die besten Tanzcrews der Welt gegeneinander antreten. Als Belohnung winkt eine hohe Gewinnsumme! Für die "Piraten" eine große Herausforderung, denn sie müssen ihre Erzrivalen, das "House of Samurai", besiegen. Damit die "Piraten" die World Jam gewinnen können, brauchen sie talentierten Nachwuchs, und so macht sich Luke in der Untergrund-Tanzszene der Stadt auf Suche nach neuen Talenten. Schließlich stößt er auf zwei geeignete Tänzer: die unergründliche Streetdancerin Natalie (Sharni Vinson) und den Erstsemester Moose (Adam Sevani). Doch Natalie hat ein Geheimnis, das nicht nur die zarte Romanze zwischen ihr und Luke zerstören könnte, sondern alles, was sich die "Piraten" aufgebaut haben. Als die hammermäßige Choreografie der "Piraten" von den "Samurai" geklaut wird, ist es Moose, der bei seiner alten Tanz-Crew von der MSA, der Maryland School of the Arts, um Hilfe bittet. Können die "Piraten" gemeinsam mit der MSA-Truppe in der wenigen Zeit, die ihnen noch bleibt, das Ruder rumreißen und doch noch gut genug sein, um die besten Streetdancer der Welt zu schlagen?

"Step Up 3D" entführt sein Publikum in eine Welt voller Gefühle, gelebter Träume und atemberaubendem Tanz. "Step Up" war der Anfang, "Step up to the Streets" die Steigerung. STEP UP 3D ist das absolut Spektakulärste, was die Kino-Tanzwelt jemals gesehen hat! Das gigantische Tanzabenteuer in neuester 3D-Technik erzählt die mitreißende Geschichte einer "Familie", die mit einem furchtbaren Rückschlag klarkommen muss.
USA (2010) Regie: Jon M. Chu Darsteller: Rick Malambri, Adam Sevani, Sharni Vinson, Alyson Stoner, Keith Stallworth, Kendra Andrews, Stephen Boss, Joe Slaughter, Harry Shum Jr. Dauer: 111 Minuten Studio: Constantin

Kinostart: 26.08.2010
FSK: ab 6
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The Expendables (Action)

The ExpendablesExpendable: Jemand, der geopfert werden kann, um ein militärisches Ziel zuerreichen.

"The Expendables" ist der Action-Thriller über eine Gruppe von schlagkräftigen Söldnern, die sich in einen südamerikanischen Staat einschleusen, um dort den skrupellosen Diktator zu stürzen. Als die Mission in vollem Gange ist, erkennen die Männer, dass der Auftraggeber ein doppeltes Spiel mit ihnen treibt: Ein Spiel, dem nicht nur Unschuldige, sondern auch die Expendables selbst zum Opfer fallen sollen. Doch die sechs Männer sind hartnäckiger und widerstandsfähiger als gedacht...

Der kaltblütige, emotionslose Barney Ross (Sylvester Stallone) hat nichts zu verlieren: Er ist der Anführer, das Gehirn und der Stratege der Gruppe, die in der Grauzone zwischen Recht und Kriminalität unverbrüchlich zusammenhält. Es gibt nur wenig, was ihm wichtig ist: sein Truck, sein Wasserflugzeug und sein Team loyaler moderner Kämpfer. Als echter Zyniker beschreibt Barney sich als „Reinigungsmittel für hartnäckige Flecken“. Zu seinem Team zählen der ehemalige SAS-Messerexperte Lee Christmas (Jason Statham); der Nahkampfspezialist Yin Yang (Jet Li); der auf Feuerwaffen spezialisierte Hale Caesar (Terry Crews), der Barney seit zehn Jahren kennt; der Sprengstoff-Experte Toll Road (Randy Couture), der als Intellektueller der Gruppe bezeichnet wird; sowie der Kriegsveteran und Scharfschütze Gunnar Jensen (Dolph Lundgren), der sich mit sehr persönlichen Problemen herumschlägt.

Der geheimnisvolle Church bietet Barney einen Job an, den alle anderen bereits abgelehnt haben – für Barney und sein Team von Expendables sieht der Auftrag zunächst wie eine Routine-Mission aus: Sie sollen den mörderischen Diktator General Garza (David Zayas) im kleinen Inselstaat Vilena stürzen und damit das Volk aus jahrelanger Schreckensherrschaft befreien. Auf einem Erkundungstrip in Vilena treffen sich Barney und Christmas mit ihrer Kontaktperson, der Widerstandskämpferin Sandra (Giselle Itie), die aber etwas zu verbergen hat. Sie erfahren, wer ihre tatsächlichen Gegner sind: der skrupellose Ex-CIA-Agent James Monroe (Eric Roberts) und sein Mann fürs Grobe, Paine (Steve Austin). Als die Mission aus dem Ruder läuft, müssen Barney und Christmas Sandra zurücklassen – was ihr Todesurteil bedeuten könnte.
Barney kann sein eigenes Versagen nicht akzeptieren und überredet das Team zu einem weiteren Trip nach Vilena, um die Geisel zu befreien und den Auftrag zu Ende zu bringen. Vielleicht rettet er so nicht nur Sandra, sondern auch sich selbst.
USA (2010) Regie: Sylvester Stallone Darsteller: Sylvester Stallone, Jason Statham, Jet Li, Dolph Lundgren, Eric Roberts, Randy Couture, Mickey Rourke, Bruce Willis, Arnold Schwarzenegger Dauer: 103 Minuten Studio: Splendid

Kinostart: 26.08.2010
FSK: ab 18
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The Ultimate Wave Tahiti 3D (Dokumentation)

The Ultimate Wave Tahiti 3DKelly Slater, neunfacher Weltmeister und Superstar der Surf-Szene, auf der Suche nach der perfekten Welle. "The Ultimate Wave Tahiti 3D"  begleitet den Extremsportler sowie die tahitianische Surf-Legende Raimana Van Bastolaer auf der Jagd nach dem Mythos - unter anderem am berühmten Surfspot Teahupoo auf Tahiti, der bei Surfern für seine Riesen-Wellen geliebt und gefürchtet ist.

Tahiti und die Inselwelt Französisch Polynesiens sind die Reviere, die Kelly und Raimana auf ihren Boards durchstreifen. Die Aufnahmen bieten dramatisch-schöne Momente, eingefangen in der paradiesischen Schönheit des Pazifiks. Hautnah gefilmt in 3D trifft den Zuschauer die besondere Energie des Surf-Sports, seine ganz eigene Magie und Philosophie mit voller Wucht. Die zwei Surf-Legenden veranschaulichen den Zauber, der dem Naturphänomen der Wellen, des Windes und der polynesischen Inselwelt innewohnt, in 3D auf der Kinoleinwand wie noch nie zuvor. Hart erkämpfte Bilder (die hochempfindlichen 3D-Kameras wurden direkt auf die Boards montiert, um noch näher ans Geschehen heranzurücken) machen den Surf-Kosmos für den Zuschauer begreifbar – von den traditionellen polynesischen Wurzeln bis zu dessen modernsten Entwicklungen als Spitzensport. Die Suche nach der Welle der Wellen birgt nicht wenige Gefahren: Die Surfer sind der Unberechenbarkeit und Heimtücke des stürmischen Ozeans, der andererseits Heimat einer faszinierenden Pflanzen- und Tierwelt ist, ausgesetzt. Die traumhafte Natur, die sich die Surfer mit Walen und Delfinen teilen, birgt auch stets tödliche Risiken. Der atemberaubende Trip bringt eine Erkenntnis: Die perfekte Welle lässt sich nicht finden – wenn du geduldig bist, findet sie dich. "The Ultimate Wave Tahiti 3D"  bringt das Surf-Universum so nah wie nie.
USA (2010) Regie: Stephen Low Darsteller: Kelly Slater, Raimana Van Bastolaer Dauer: 45 Minuten Studio: Fantasia Film

Kinostart: 26.08.2010
FSK: ohne Altersbeschränkung
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Daniel Schmid - Le chat qui pense (Dokumentation)

Daniel Schmid - Le chat qui penseDer Schweizer Filmemacher Daniel Schmid (1941-2006) wuchs als Kind in einem Belle-Epoche-Hotel im Bündnerischen Flims auf, einem theatralischen Raum mit auf- und abtretenden Berühmtheiten, tragischen, lustigen und obszönen Geschichten, belebt von Erinnerungen, Erfahrungen und Geheimnissen. Damals wurde er zum Geschichtenerzähler – und blieb es bis zu seinem Tod im Jahr 2006. Pascal Hofmanns und Benny Jabergs dokumentarisches Porträt reist durch das Leben eines Bildmagiers, Träumers und Wanderers und bleibt diesem in seiner Form treu: in einer assoziativen Montage aus Filmausschnitten, Archivbildern, Worten treuer Wegbegleiter wie Werner Schroeter, Renato Berta oder Bulle Ogier und Impressionen von Schmids bereisten und erträumen Orten.

"Daniel Schmid – Le Chat Qui Pense" ist der Abschlussfilm der ZHdK-Absolventen Jaberg und Hofmann. Ursprünglich als gemeinsame Arbeit mit Daniel Schmid konzipiert, haben Sie nach dem plötzlichen Tod des Regisseurs das Filmprojekt als Hommage an ihn realisiert. Unterstützung fanden sie dabei u.a. bei Marcel Hoehn, dem Produzenten vieler Filme Daniel Schmids, und bei Peter Liechti („Die Summe der Insekten“), ihrem Berater an der Zürcher Filmhochschule.
Schweiz (2010) Regie: Pascal Hofmann, Benny Jaberg Darsteller: Renato Berta, Ingrid Caven, Shiguéhiko Hasumi, Bulle Ogier, Werner Schroeter Dauer: 83 Minuten Studio: Salzgeber

Kinostart: 02.09.2010
FSK: ab 12
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Avatar - Aufbruch nach Pandora [3D] (Science Fiction, Abenteuer)

Avatar - Aufbruch nach Pandora [3D]

Auf der Suche nach neuen Ressourcen stoßen die Menschen im 22. Jahrhundert auf den Planeten Pandora, der von den Navi bevölkert wird, drei Meter große Lebewesen mit blauer Haut. Da Menschen auf dem Planeten nicht atmen können, kommen Avatare zum Einsatz: Ersatzlebewesen in Navi-Form, die von ihren Besitzern gesteuert werden. Der querschnittsgelähmte Marine Jake Sully wird für das Programm ausgewählt. Er lernt die Navi Neytiri kennen und lieben und findet sich im Kreuzfeuer eines Krieges zwischen Menschen und Navi, die ihren Planeten verteidigen. In jeder Hinsicht gewaltiges Mammutprojekt von James Cameron über einen jungen Marine, der sich bei einem Krieg der Welten entscheiden muss, auf wessen Seite er steht.

Die neue Version des erfolgreichen und bahnbrechenden Kinoabenteuers enthält acht Minuten zusätzliches Material. Nicht zuletzt als Reaktion auf den Film hat seit dem Kinostart von "Avatar - Aufbruch Nach Pandora" im letzten Dezember die Zahl der 3-D-Kinos rasant zugenommen. Jetzt haben Zuschauer, die ihn bisher nicht in 3-D erleben konnten, erneut die Gelegenheit dazu.


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USA (2009) Regie: James Cameron Darsteller: Sam Worthington, Zoë Saldana, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez, Giovanni Ribisi, Joel David Moore, CCH Pounder, Laz Alonso Dauer: 169 Minuten

Kinostart: 02.09.2010
FSK: ab 12



Duell der Magier (Fantasy, Abenteuer, Action)

Duell der MagierWie magisch Manhattan wirklich ist, das weiß Balthazar Blake (Nicolas Cage) am besten. Seit langer Zeit beschützt der große Zaubermeister die Metropole der Moderne vor dem Zugriff des Bösen. Doch im Kampf gegen seinen Erzfeind Maxim Horvath (Alfred Molina) braucht er Unterstützung. Ausgerechnet im etwas linkisch und unauffällig wirkenden Studenten Dave Stutler (Jay Baruchel) glaubt er sie gefunden zu haben. Denn der vermeintlich durchschnittliche Dave besitzt das große Potenzial, endlich Blakes seit langem gesuchter Zauberlehrling zu werden. Ungläubig und widerwillig lässt sich Dave auf das größte Abenteuer seines Lebens ein. Während er Manhattan mit anderen Augen zu sehen beginnt - voller fantastischer Entdeckungen, aber auch neuer Gefahren - lernt Dave in einem harten Crashkurs die Kunst der Zauberei. Die Zeit drängt, die Kräfte des Bösen formieren sich, und Dave muss über sich hinauswachsen, um sein Training zu überleben, die Stadt zu retten und das Mädchen seiner Träume zu erobern ...

"Duell Der Magier", ein modernes rasantes Comedy-Abenteuer mit fantastischen Einfällen und coolen Effekten, führt Produzent Jerry Bruckheimer zum siebten Mal mit Superstar Nicolas Cage zusammen. Eine Erfolgskonstellation wie auch die Zusammenarbeit mit Regisseur Jon Turteltaub, der mit Cage bereits die Bruckheimer-Hits "Das Vermächtnis der Tempelritter" und "Das Vermächtnis des geheimen Buches" inszenierte. Als Cages Protegé ist Comedy-Entdeckung Jay Baruchel ("Tropic Thunder"), als großer Rivale der vielseitige Charakterdarsteller Alfred Molina ("Prince of Persia - Der Sand der Zeit") zu sehen. Für weiblichen Zauber sorgen Australiens Jungstar Teresa Palmer ("Bedtime Stories") und Italiens Superstar Monica Bellucci ("Matrix Reloaded").
USA (2010) Regie: Jon Turteltaub Darsteller: Nicolas Cage, Jay Baruchel, Alfred Molina, Monica Bellucci, Terersa Palmer, Robert Capron, Toby Kebbell, Alice Krige, Peyton List Dauer: 109 Minuten Studio: Disney

Kinostart: 02.09.2010
FSK: ab 12
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